Piratengeschichten der Klasse 3a

Es war einmal ein kleines Piratenschiff. An Bord träumten alle Piraten davon, die Prinzessin zu fangen. Eines Tages überfielen sie ein Schiff und – ratet mal, liebe Leute, wer an Bord war: die Prinzessin. Die Piraten jubelten: „Wir haben die Prinzessin! Jipih!“ Die Prinzessin hieß Belle. Der Kapitän verliebte sich sofort in das junge Mädchen.

Da erschien am Horizont ein Schiff. Die Piraten meinten: „Wollen wir das Schiff entern?“ Doch die Prinzessin meckerte: „Wie schwarz sind den eure Zähne? Bevor ihr das Schiff entern könnt, müsst ihr euch die Zähne putzen!“ Und sie holte fünf Zahnbürsten heraus und meinte: „Bitte sehr, Knoblauchzehe, Federhut, Treibholzmann, Schafzahn und Kapitän Kralle!“ Also putzten sie sich die Zähne. Aber als sie sich die Zähne geputzt hatten, war das Schiff auch schon wieder verschwunden.

Auf einmal kam ein Schiff vom König, das Belle gegen fünfzig Goldbarren eintauchen wollte. Die Piraten riefen: „Her mit dem Gold!“ Da tauschten sie das Gold gegen die Prinzessin ein. Als das Schiff wegfuhr, rief ihnen Belle hinterher: „Putzt gefälligst euer Schiff!“ Die Piraten riefen erleichtert: „Endlich ist sie weg!“

Im offenen Ozean der Karibik segelte ein Schiff. Es war groß und hatte eine große Piratenflagge. Auf dem Schiff ging es spannend vor sich.  Käpt’n Säbelzahn hatte eine Insel entdeckt und rief: „Insel in Sicht! Insel in Sicht!“ Sofort riss der Schiffsjunge das Steuerrad um und das Schiff nahm Kurs auf die Insel. Als das Schiff am Rand der Insel anlegte, stiegen die Piraten sofort von Bord. Käpt’n Säbelzahn erklärte: „Wir müssen diese Insel gründlich durchsuchen, vielleicht finden wir sogar einen Goldschatz!“ Also machte sich die Piratenbande auf die Spur. Als erstes ging es durch einen Dschungel, danach waren sie plötzlich in einer Ruine und der Anblick verschlug ihnen die Sprache. Die Höhle war voller Ammoniten aus der Urzeit und da waren Diamanten in allen Farben und in der Mitte der Höhle stand eine große alte Truhe.

Kapitän Säbelzahn ging wortlos auf die Truhe zu und öffnete sie leise. In der Truhe waren versteinerte Meerestiere in großen und kleinen Felsbrocken. Der Kapitän rief: „ Beim Klabautermann, was ist denn das?“ „Ich weiß es nicht, Kapitän“, sagte der Schiffsjunge, „sollen wir den Schatz hier lassen oder sollen wir ihn der Ruine treu lassen?“ „Ich habe eine Idee“, sagte Oskar, „wir lassen einen Teil von dem Schatz hier und die andere Hälfte nehmen wir mit!“ „Okay, so machen wir das“, sagte der Kapitän. Und so hatten die Insel und die Piraten jeweils einen Teil von dem Schatz erbeutet.

Fluch der Karibik

Es war einmal ein Pirat namens Capt’n Jack Sparrow. Mit seiner Crew zog er über die Meere der Karibik. Alles lief super, sie hatten ihr Gold, sie hatten Rum. Doch plötzlich kamen die Engländer. Sie hatten die Kanonen geladen und waren bereit für den Angriff. Der Kapitän der Engländer rief: „Feuer!“ und nun begann der Kampf. Jack erwiderte ebenfalls: „Feuer!“ Jack sprang auf das andere Schiff, er holte seinen Säbel heraus und kämpfte mit dem Kapitän. Jack gewann. Er dachte, sie könnten weiterfahren, aber so kam es nicht. Plötzlich kam ein Monster aus dem Wasser geschossen. Jack kämpfte mit ihm, aber er wurde gefressen.

Jacks Crew verbrachte Monate damit, Jack zu suchen. Sie wollten gerade daran denken aufzugeben, als plötzlich aus dem Sand ein Schiff auf sie zukam. Jacks Crew hielt den Atem an. Es schien, dass heute ihr Glückstag war, denn Jack war auf dem Schiff…

Die große Piratenliebe

Es war einmal ein Pirat namens Nils, er suchte nach seiner großen Liebe. Auf seinem großen Piratenschiff waren noch seine Crew und sein Papagei. Eines Tages war es soweit, er sprach eine schöne Frau an. Er fragte: „Wie heißt du? Ich heiße Nils.“ Die Frau antwortete: „Ich heiße Laura.“ Er fragte: „Möchtest du mit auf mein Piratenschiff kommen?“ Sie antwortete: „Klar, gerne!“ Dann gingen sie auf sein Piratenschiff. Plötzlich brach ein Sturm aus und Laura plumpste ins Wasser. Nils sprang hinterher ins Wasser und fragte Laura: „Alles OK?“ Sie spuckte Wasser aus und sagte: „Mir geht es gut, aber wie kommen wir jetzt wieder auf das Boot?“ Er antwortete: „Da vorne ist die Leiter, da kommen wir hoch.“ Und so schwammen sie zur Schiffsleiter und gingen auf das Schiff. Nils nahm ein Handtuch und trocknete Laura und sich damit ab. Sie knutschten noch den ganzen Abend.

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